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(Donaustetten) - Rund 240 Verkehrsteilnehmer müssen mit Verwarnungen und Anzeigen rechnen. Sie waren am Mittwoch auf der B 30 bei Ulm-Donaustetten zu schnell unterwegs.
Zwischen 8.30 und 13.30 Uhr führte die Polizei in Fahrtrichtung Biberach Geschwindigkeitsmessungen durch. Auf Höhe von Donaustetten beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit 120 km/h.
Insgesamt wurden 3.499 Fahrzeuge gemessen. Davon hielten sich 243 Fahrende nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 227 Verwarnungsverfahren wurden eingeleitet, 16 Fahrer müssen mit Ordnungswidrigkeitenanzeigen rechnen. Darunter befindet sich nur ein Schnellfahrer, den auch ein Fahrverbot erwartet. Er war mit 169 km/h unterwegs. Hier beträgt das Bußgeld mindestens 320 Euro. Das Fahrverbot dauert im Regelfall einen Monat.
Zu schnelles Fahren ist eine der Hauptursachen schwerer Unfälle. Das Ergebnis zeigt, dass Kontrollen notwendig sind. Die Polizei kündigt an diese verstärkt fortzusetzen.