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(Bergisch Gladbach) - Seit dem 1. Februar 2025 trägt die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) den neuen Namen „Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen“. Das teilte die BASt nun im März mit.
Die Umbenennung soll das erweiterte Aufgabenspektrum der renommierten Forschungseinrichtung verdeutlichen. Als technisch-wissenschaftliche Oberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) bleiben die gesetzlichen Befugnisse der BASt unverändert.
Anlässlich der Umbenennung betonte Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing die Bedeutung der Forschung für die Mobilität der Zukunft: Die rund 400 Mitarbeitenden der BASt leisten wertvolle Beiträge zur Weiterentwicklung der Straßeninfrastruktur und des Verkehrssektors.
BASt-Präsident Prof. Dr. Markus Oeser unterstrich die inhaltliche Weiterentwicklung: Unsere Forschung zur nachhaltigen Mobilität spiegelt sich nun besser im neuen Namen wider.