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09.06.2021    22:37 Uhr   -   von Franz Fischer   -   Nr. 7356   -   127

Fahrbahndeckenerneuerung bei Ravensburg: Verkehrsführung wird geändert

Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 30 Ortsumfahrung Ravensburg

(Ravensburg) - Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert seit dem 17. Mai 2021 den schadhaften Fahrbahnbelag der B 30 zwischen den Anschlussstellen Ravensburg-Süd und Ravensburg-Nord. Die Arbeiten umfassen beide Richtungsfahrbahnen und die Rampen im Bereich der Anschlussstelle Ravensburg-Nord.

Die Arbeiten kommen gut voran und befinden sich im Zeitplan, teilt das Regierungspräsidium am Mittwoch mit. Der Asphalt der Richtungsfahrbahn Ulm ist bereits erneuert. Zurzeit werden noch die Straßenmarkierungen aufgebracht.

Ab Donnerstag, 10. Juni 2021 beginnt der Umbau der Verkehrsführung und der Wechsel in den zweiten Bauabschnitt auf der Richtungsfahrbahn Ulm – Friedrichshafen. Die eigentlichen Sanierungsarbeiten beginnen dort am Montag, 14. Juni 2021. Günstige Witterungsbedingungen vorausgesetzt, ist die Maßnahme bis Samstag, 10. Juli 2021 abgeschlossen.

Während der weiteren Bauarbeiten verbleibt der Verkehr auf der B 30 und wird auf der bereits sanierten Gegenfahrbahn an der Baustelle vorbeigeführt. Durch die Arbeiten auf der Richtungsfahrbahn Ulm – Friedrichshafen ist an der Anschlussstelle Ravensburg-Nord die Zufahrt zur B 30 in Richtung Friedrichshafen jedoch nicht mehr möglich. Die Umleitung des Verkehrs von Wangen, Weingarten und Berg erfolgt durch Ravensburg über die B 32, die K 7975 und die Jahnstraße zur Anschlussstelle Ravensburg-Süd.

Aus Richtung Ulm kommend ist die Ausfahrt nach Wangen und Berg noch bis voraussichtlich Sonntag, 20. Juni 2021 möglich. Für die Erneuerung der Rampen muss die Anschlussstelle Ravensburg-Nord dann voll gesperrt und der Verkehr in Richtung Wangen und Berg an der Anschlussstelle Weingarten ausgeleitet werden. Die Anschlussstelle Ravensburg-Süd ist während der gesamten Bauzeit in alle Richtungen befahrbar. Die Umleitung ist ausgeschildert.

Die Kosten der Baumaßnahm belaufen sich auf rund 2,4 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

(Foto: Regierungspräsidium Tübingen)


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