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28.05.2020    20:23 Uhr

Bürgermeister besucht Firma Nold

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(Bad Waldsee / Enzisreute) - Um mit der Wirtschaft vor Ort ins Gespräch zu kommen, besucht Bürgermeister Matthias Henne Waldseer Unternehmen, auch wenn das in der Corona-Krise nicht immer ganz einfach ist. Vor Kurzem besuchte er die Firma Nold in Enzisreute, um mit Firmeninhaber Markus Nold und Prokurist Peter Mayr ins Gespräch zu kommen und sich kennenzulernen.

Themen des Gesprächs waren der Bürgermeisterwechsel in Bad Waldsee, die Videobotschaften des Bürgermeisters und die Verkehrssituation hinsichtlich der B 30. Im Vordergrund stand jedoch die Corona-Krise. Henne betonte, wie wichtig es ist, dass Bürger, Unternehmen und die Verwaltung gerade in dieser schwierigen Zeit zusammenhalten.

Die Firma Nold wurde im Jahr 1979 als Familienunternehmen gegründet. Heute gehören dem Betrieb rund 130 Mitarbeiter an. 80 Arbeitsplätze befinden sich am Stammhaus und Hauptsitz in Enzisreute - die anderen in den vier Niederlassungen in Schorndorf, Riederich, Biessenhofen und Memmingen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Bereiche Hydraulik, Pneumatik, Drucklufttechnik und Elektromechanik. Zum Leistungsangebot gehören die Bereiche Herstellung, Projektierung, Installation, Großhandel und Dienstleistung, ein umfangreicher Kundenservice und vieles mehr. Das Unternehmen legt Wert darauf, die gesamte Prozesskette abzudecken, um den Kunden alles aus einer Hand anbieten zu können.

Beim Rundgang durch die Produktions- und Verkaufsräume konnte Bürgermeister Matthias Henne einen persönlichen Eindruck vom Unternehmen gewinnen.

25.05.2020    20:54 Uhr

Aufstieg soll in Tunnel verlaufen

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(Biberach) - Der geplante Aufstieg zur B 30 wird immer teurer. Zur Anbindung der Nord-West-Umfahrung Biberach plant der Landkreis eine Verlängerung zur Bundesstraße 30. Verlaufen soll die neue Strecke beginnend am derzeitigen Ende der Nord-West-Umfahrung, zunächst über eine Brücke und dann durch einen rund 900 Meter langen Tunnel. Die Kosten werden mittlerweile auf 80 Mio. Euro geschätzt.

Eine 2018 vorgestellte Umweltverträglichkeitsstudie ergab, dass im Bereich des Rißtalhangs eine mindestens 170 Meter breite Grünbrücke über die Straße führen müsse, um den Arten- und Biotopschutz zu gewährleisten. Der Aufstieg würde damit eine rund 110 Meter breite und etwa 30 Meter tiefe Schneise in den Hang schlagen. Da der Rißhang besonders zu schützen sei, kam ein Tunnel ins Spiel. In einer weiteren Studie wurde die technische Machbarkeit und die zu erwartende Kosten geprüft. Die Länge des Tunnels variierte dabei zwischen 170 und 900 Meter. Das Ergebnis: Ein 900 Meter langer Tunnel liege in einem ähnlichen Kostenrahmen wie eine offene Straße mit einem 110 Meter breiten Einschnitt und einer Grünbrücke.

Der Landkreis Biberach ist Bauherr des Vorhabens, da der Aufstieg als Kreisstraße geplant wird. Die Kosten von 80 Mio. Euro sollen jedoch nach einem 2007 vereinbarten Schlüssel aufgeteilt werden: Zwischen dem Landkreis Biberach (43 Prozent), der Stadt Biberach (40 Prozent) und der Gemeinde Warthausen (17 Prozent). Es ist mit einem Landeszuschuss von 39 Prozent zu rechnen.

Die Stadt Biberach sieht einen 900 Meter langen Tunnel als beste Lösung: Er schütze den Großteil des Rißtalhangs und die nachfolgenden landwirtschaftlichen Flächen, vermeide Lärmbelastung und es sei auch kaum Grunderwerb für den Bau erforderlich. Aufgrund der Länge ist der Bau eines Fluchtstollens und eines Betriebsgebäudes erforderlich.

Noch 2020 soll die Finanzierung des Projekts geklärt und danach die detaillierte Planung ausgearbeitet werden. Sollte der Bau nicht beklagt werden, könnte 2023 mit den Arbeiten begonnen und 2025 mit der Fertigstellung gerechnet werden.

25.05.2020    20:26 Uhr

Mazda rutscht in die Leitplanke

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(Baindt) - Ein plötzlich auftretender Starkregen und Aquaplaning waren die Ursachen für einen Verkehrsunfall am Samstagmittag auf der B 30 zwischen Enzisreute und Ravensburg. Es entstand Sachschaden.

Ein in Richtung Ravensburg fahrender Pkw geriet auf der Ausbaustrecke gegen 13.15 Uhr auf der nassen Fahrbahn in der Nähe von Baindt ins Schleudern. Das Auto drehte sich und rutschte gegen die Mittelleitplanke. In der Folge glitt der Mazda noch etwa 100 Meter weit an der Leitplanke entlang, bevor er auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen kam. Der 31-jährige Fahrer und seine beiden Mitfahrerinnen blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden von zirka 5.000 Euro. Der Pkw musste abgeschleppt werden.

25.05.2020    20:22 Uhr

Beim Linksabbiegen Radfahrer übersehen

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(Ravensburg) - Beim Linksabbiegen von der Weingartshofer Straße in die Friedrichshafener Straße hat eine Autofahrerin am Sonntagabend ein entgegenkommendes Pedelec übersehen. Die 19-jährige stieß mit dem Elektrofahrrad zusammen. Der 65-jährige Radfahrer stürzte und verletzte sich leicht. Er wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. An Auto und Fahrrad entstand ein Gesamtschaden von zirka 2.000 Euro.

25.05.2020    20:20 Uhr

Audi stößt mit Volvo zusammen

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(Appendorf) - Zwei Verletzte und rund 6.000 Sachschaden ist die Bilanz eines Unfalls, der sich am Sonntag bei Appendorf ereignete.

Gegen 16.30 Uhr verließ ein 75-jähriger die B 30 auf Höhe Appendorf und bog auf die Kreisstraße 7563 ab. Dort fuhr ein 18-jähriger mit seinem Audi in Richtung Biberach. Den übersah der Fahrer des Volvo. Der Audi Fahrer versuchte nach links auszuweichen, konnte einen Zusammenstoß mit dem Volvo nicht mehr verhindern. An einem Verkehrszeichen kam der Audi zum Stehen.

Bei dem Unfall erlitten der Fahrer des Audi und sein 18-jähriger Beifahrer leichte Verletzungen. Der Abschleppdienst kümmerte sich um den nicht mehr fahrbereiten Audi. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 6.000 Euro.

23.05.2020    19:58 Uhr

Urbachviadukt halbseitig gesperrt

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(Bad Waldsee) - Die Ortsumfahrung Bad Waldsee der Bundesstraße 30 wird wegen Straßenbauarbeiten von Montag, 25.05.2020 bis voraussichtlich Freitag, 05.06.2020 auf einem Abschnitt halbseitig gesperrt.

Grund für die Sperrung ist die Erneuerung der Fahrzeugrückhaltesysteme auf dem Urbachviadukt. Der Verkehr wird in beiden Richtungen aufrechterhalten und im Bereich der Baustelle mit einer Ampel geregelt, wobei jeweils eine Fahrtrichtung gesperrt wird, um den Verkehr jeweils einer Richtung an der Baustelle vorbeizuführen.

Das Landratsamt Ravensburg rechnet mit Rückstauungen in beiden Fahrtrichtungen. Es wird angestrebt, die Arbeiten so gut wie möglich vorwiegend außerhalb der Hauptverkehrszeiten durchzuführen. Für Behinderungen, welche durch die Arbeiten entstehen, bittet das Landratsamt betroffene Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

21.05.2020    19:38 Uhr

Unfallverursacher flüchtet zu Fuß

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(Baindt) - Am Mittwoch gegen 17.45 Uhr, wurde ein Verkehrsunfall mit Verletzten bei der Auffahrt zur B 30 bei Baindt gemeldet. Den ersten Ermittlungen zu Folge befuhr der mutmaßliche 64-jährige Unfallverursacher aus einer Gemeinde bei Ravensburg mit seinem Mercedes die Ausfahrt der B 30 bei Baindt. Im Kurvenbereich kam er nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit dem entgegenkommenden Mercedes eines 51-jährigen Mannes, der auf die B 30 in Richtung Bad Waldsee auffahren wollte. Der 51-jährige wurde schwer verletzt und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur Behandlung.

Der Unfallverursacher flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle. Das Polizeirevier Weingarten ermittelt gegen den Tatverdächtigen u. a. wegen Fahrlässiger Körperverletzung und Verkehrsunfallflucht. Zur Räumung der Unfallstelle waren zwei Abschleppdienste im Einsatz. Der Gesamtschaden beträgt ca. 20.000 Euro.

18.05.2020    19:04 Uhr

Vier Verletzte bei Auffahrunfall

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(Lochbrücke) - Sachschaden von rund 16.000 Euro hat ein 76-jähriger BMW-Fahrer am Sonntagnachmittag gegen 16.45 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der B 30 bei Lochbrücke verursacht. Nachdem eine 47-jährige ihren VW Polo wegen eines abbiegenden Pkw abbremsen musste, fuhr der ältere Mann ungebremst auf das zwischenzeitlich stehende Fahrzeug der Frau auf. Durch die Kollision wurden die Geschädigte und ihr Beifahrer sowie der Unfallverursacher samt Beifahrerin verletzt und vom verständigten Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

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(Tübingen) - Das Regierungspräsidium Tübingen beabsichtigt im Jahr 2020 im Alb-Donau-Kreis und dem Landkreis Biberach Straßenbaumaßnahmen auf den Bundesfern- und Landesstraßen durchzuführen. Konkret geplant ist:
 

B 10, Fahrbahndeckenerneuerung Urspring - Luizhausen
Seit Anfang Mai 2020 laufen die Arbeiten zur Erneuerung des Belags der B 10 zwischen Urspring und Luizhausen auf einer Länge von circa 2,6 Kilometer. Die Kosten der Maßnahme, die voraussichtlich bis zum 23. Mai 2020 abgeschlossen wird, belaufen sich auf circa 850.000 Euro.
 

B 28, Fahrbahndeckenerneuerung Feldstetten - Suppingen
Die B 28 zwischen Feldstetten und Suppingen erhält auf einer Länge von circa 3,2 Kilometer für rund 620.000 Euro einen neuen Belag. Die Maßnahme wird in der ersten Septemberhälfte 2020 durchgeführt.
 

B 28, Radweg Blaubeurer Steige und L 1230, Radweg B 28 bis Hessenhöfe
Im Herbst 2020 ist der Baubeginn eines Radweges vorgesehen, der zwischen der Einmündung der K 7406 bei Blaubeuren und der Einmündung der L 1230 entlang der B 28 verläuft. Bestandteil dieser Maßnahme ist eine Anbindung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Sonderbuch und Berghülen im Bereich der L 1230. Die Kosten für den 1,5 Kilometer langen Abschnitt an der Bundesstraße belaufen sich auf rund 700.000 Euro und werden vom Bund getragen. Die Kosten für den anschließenden Radwegneu- bzw. den Ausbau im Zusammenhang mit der L 1230 belaufen sich auf rund 100.000 Euro und werden vom Land getragen.
 

B 30, Fahrbahndeckenerneuerung, Bauwerksinstandsetzung Donaustetten – Wiblingen
Von Ende Juni bis in die erste Oktoberhälfte 2020 hinein wird die Fahrbahn der B 30 zwischen Donaustetten und Wiblingen in Fahrtrichtung Ulm auf einer Länge von rund 3,9 Kilometer erneuert. In diesem Zusammenhang wird eine Brücke über einen Feldweg im Zuge der B 30 bei Gögglingen instandgesetzt. Die Kosten belaufen sich insgesamt auf circa 1,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
 

B 30, Fahrbahndeckenerneuerung Laupheim Süd - Biberach Nord
Die Fahrbahn der B 30 zwischen Laupheim Süd und Biberach-Nord wird in Fahrtrichtung Biberach für circa 1,5 Millionen Euro auf einer Länge von rund 5,1 Kilometer erneuert. Die Arbeiten haben am 11. Mai 2020 begonnen und enden in der zweiten Junihälfte 2020.
 

B 30, Instandsetzung Brücke über die Riss bei Schweinhausen
In diesem Sommer wird die Brücke über die Riss und die L 284 im Zuge der B 30 bei Hochdorf-Schweinhausen ertüchtigt. Die Kosten für diese Maßnahme sind mit 70.000 Euro veranschlagt.
 

B 312, Fahrbahndeckenerneuerung Uttenweiler - Ahlen
Die Fahrbahn der B 312 wird zwischen Uttenweiler (Ost) und dem Teilort Uttenweiler-Ahlen für circa 520.000 Euro auf einer Länge von rund 3,3 Kilometer erneuert. Die Arbeiten dauern vom 4. Mai 2020 bis zum 20. Mai 2020.
 

B 465, Fahrbahndeckenerneuerung Weisel – Ehingen
Die B 465 zwischen Weisel und Ehingen erhält auf einem 3,7 Kilometer langen Abschnitt eine neue Fahrbahndecke. Die Arbeiten beginnen in der ersten Julihälfte 2020 und werden noch vor den Sommerferien 2020 abgeschlossen. Die Kosten belaufen sich auf rund 930.000 Euro.
 

B 465, Radweg, Fahrbahndeckenerneuerung Mühlhausen - Hetzisweiler
Entlang der B 465 zwischen den Teilorten Mühlhausen und Hetzisweiler wird auf einer Länge von rund 1,5 Kilometer ein 2,5 Meter breiter Radweg gebaut. Die Kosten betragen rund 300.000 Euro. Die Anbindung von Mühlhausen erfolgt durch einen circa 400 Meter langen Rad- und Wirtschaftsweg, der mittels einer neu herzustellenden Unterführung der Bundesstraße mit dem neuen Radweg an der B 465 verknüpft wird. In diesem Zusammenhang wird zwischen der Einmündung der K 7565 bei Mühlhausen und Hetzisweiler für circa 300.000 Euro der Belag der B 465 auf einer Länge von circa 1,6 Kilometer erneuert. Die Arbeiten beginnen Ende Juli 2020 mit dem Bau der Unterführung der Bundesstraße. Die Fertigstellung der Maßnahme erfolgt in der zweiten Septemberhälfte 2020.
 

L 259, Fahrbahndeckenerneuerung B 311 – Ortsdurchfahrt Nasgenstadt
Für circa 280.000 Euro erhält die L 259 von der Einmündung „Gollenäcker“ bis zur Abzweigung der K 7355 nach Berg inklusive der Ortsdurchfahrt Nasgenstadt auf einer Länge von circa 1,3 Kilometern einen neuen Fahrbahnbelag. Die Arbeiten werden im Zeitraum zwischen dem 6. Mai und dem 22. Mai 2020 durchgeführt.
 

L 260, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Regglisweiler - Wangen
Die L 260 erhält in der Ortsdurchfahrt Regglisweiler und auf der freien Strecke in Richtung Illerrieden-Wangen für rund 200.000 Euro auf einer Länge von circa 870 Meter einen neuen Fahrbahnbelag. Die Belagssanierung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Dietenheim, die den nördlichen Teil der Ortsdurchfahrt von Regglisweiler umgestaltet. Die Maßnahme beginnt im Mai 2020 und wird noch vor dem Ende der Sommerferien fertiggestellt.
 

L 266, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Schemmerhofen, 3. Bauabschnitt
Im dritten Jahr in Folge erhält ein weiterer, 500 Meter langer Abschnitt der Ortsdurchfahrt Schemmerhofen im Zuge der L 266 für circa 380.000 Euro einen neuen Belag. Die Gemeinde führt auf diesem Abschnitt die Erneuerung von Ver- und Entsorgungsleitungen durch. Aus diesem Grund ist für die gesamte Maßnahme ein Zeitfenster von Mitte Mai 2020 bis Ende Oktober 2020 vorgesehen.
 

L 270, Fahrbahndeckenerneuerung, Brückenneubau Bad Buchau – Moosburg
Der Fahrbahnbelag der L 270 zwischen den Ortsdurchfahrten von Bad Buchau und Moosburg wird erneuert. Die Kosten für den circa 2,8 Kilometer langen Abschnitt belaufen sich auf 700.000 Euro. In diesem Zusammenhang wird die Brücke über die Kanzach im Zuge der L 270 für circa 800.000 Euro durch einen Neubau ersetzt. Die Arbeiten für die Maßnahme beginnen Ende Juni 2020 und dauern voraussichtlich bis Ende April 2021.
 

L 280, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Schwendi
Im Zusammenhang mit Arbeiten der Gemeinde wird der Belag der L 280 in der Ortsdurchfahrt Schwendi für circa 90.000 Euro auf einer Länge von rund 500 Meter erneuert. Die im März 2020 begonnenen Arbeiten werden in der ersten Septemberhälfte 2020 abgeschlossen.
 

L 283, Fahrbahndeckenerneuerung Bierstetten – Reichenbach
Die Landesstraße 283 zwischen Bierstetten (Landkreis Sigmaringen) und Reichenbach (Landkreis Biberach) weist auf einer Länge von 1,6 Kilometer Schäden in Form von Rissen, Ausbrüchen und Verdrückungen auf. Die Maßnahme teilt sich auf in einen rund 0,8 Kilometer langen Abschnitt von Bierstetten bis zur Kreisgrenze Sigmaringen/Biberach und einen anschließenden 0,8 Kilometer langen Abschnitt von der Kreisgrenze bis nach Reichenbach. Die Maßnahme dauert etwa drei Wochen und ist für Ende August und Anfang September 2020 geplant.
 

L 299, Bauwerkinstandsetzung bei Dettingen a. d. Iller
Seit Mitte April 2020 wird die Überführung der K 7578 bei Dettingen an der Iller instandgesetzt. Die Arbeiten mit Kosten von circa 600.000 Euro werden in der ersten Augusthälfte 2020 abgeschlossen.
 

L 301, Hauerz - Rot an der Rot
Die L 301 erhält kreisübergreifend auf einer Länge von circa 7,0 Kilometer einen neuen Fahrbahnbelag. Die Maßnahme teilt sich auf in einen circa zwei Kilometer langen Abschnitt von der Einmündung der K 7923 in Hauerz bis zur Kreisgrenze Ravensburg/Biberach und einen anschließenden fünf Kilometer langen Abschnitt bis zur Einmündung in die L 300 bei Rot an der Rot. Für die Arbeiten, die in der zweiten Septemberhälfte 2020 durchgeführt werden, sind Kosten von rund 700.000 Euro veranschlagt.
 

L 415, Fahrbahndeckenerneuerung Inneringen – Billafingen
Bereits Mitte April 2020 haben Arbeiten an der L 415 zwischen der Kreisgrenze Sigmaringen/Biberach bei Inneringen und der Einmündung in die Fürst-Friedrich-Straße in Langenenslingen-Billafingen begonnen. Für rund 430.000 Euro wird auf diesem circa 2,7 Kilometer langen Abschnitt der Fahrbahnbelag erneuert.
 

L 1170, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Asselfingen
Im Anschluss an die Umgestaltung der Ortsdurchfahrt Asselfingen im Zuge der L 1170 wird der Belag der Landesstraße für rund 240.000 Euro auf einer Länge von circa 880 Meter erneuert. Die unter Federführung der Gemeinde im März begonnenen Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende des Jahres 2020.
 

L 1229, Fahrbahndeckenerneuerung, Bauwerksinstandsetzung Ortsdurchfahrt Lonsee
Auf dem Abschnitt der L 1229 zwischen der Einmündung in die L 1170 in Lonsee und dem Ortsausgang Richtung Ettlenschieß wird auf einer Länge von knapp 900 Meter für rund 170.000 Euro der Belag und für rund 40.000 Euro eine Stützwand saniert. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit Arbeiten der Gemeinde, die Ende April 2020 begonnen haben und bis Mitte Oktober 2020 andauern.
 

L 1232, Fahrbahndeckenerneuerung, Bauwerkssanierung bei Amstetten
Im Zusammenhang mit einer Ertüchtigung der Überführung der L 1232 über die B 10 erhält die Fahrbahn der L 1232 auf einer Länge von circa 340 Meter einen neuen Fahrbahnbelag. Die Arbeiten erfolgen in der zweiten Septemberhälfte 2020.
 

L 1233, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Tomerdingen
In einem ersten Bauabschnitt wird in diesem Jahr der Belag der L 1233 im westlichen Teil der Ortsdurchfahrt Tomerdingen bis kurz nach der Einmündung der K 7404 auf einer Länge von circa 600 Meter für rund 150.000 Euro erneuert. Ein zweiter Bauabschnitt ist für das kommende Jahr vorgesehen. Die Arbeiten stehen in Zusammenhang mit der Anlage einer Querungshilfe und weiteren Arbeiten durch die Gemeinde, die von Mai bis Oktober 2020 durchgeführt werden.
 

L 1234, Ortsdurchfahrt Merklingen
Zwischen dem Kreisverkehr zur Anbindung an die L 1230 im Westen und dem Kreisverkehr mit der Nordostumfahrung, erhält die Ortsdurchfahrt Merklingen im Zuge der L 1234 auf einer Länge von circa 1,2 Kilometer für rund 210.000 Euro einen neuen Fahrbahnbelag. Die Arbeiten erfolgen im Zusammenhang mit Leitungsarbeiten der Gemeinde und werden im Zeitraum von Anfang April bis in die zweite Julihälfte 2020 hinein durchgeführt.
 

L 1236, Ortsdurchfahrt Laichingen
Anlässlich der Kanal- und Wasserleitungsarbeiten der Stadt Laichingen wird der Belag der L 1236 zwischen der Einmündung der Hindenburgstraße bis zur Einmündung der Schallengasse auf einer Länge von circa 350 Meter für 80.000 Euro erneuert. Die im April 2020 begonnenen Arbeiten sollen im Juli 2020 fertiggestellt werden.
 

L 1261/L 261, Oberholzheim – Weinstetten
Die Landesstraße, die im Landkreis Biberach unter der Nummer L 261 und im Alb-Donau-Kreis unter der Nummer L 1261 geführt wird, erhält zwischen Oberholzheim und Weinstetten auf einer Länge von circa 4,3 Kilometer für rund 310.000 Euro einen neuen Belag. Die Arbeiten beginnen in der zweiten Woche der Pfingstferien 2020 und werden bis Ende Juni 2020 abgeschlossen sein.
 

L 2013, Fahrbahndeckenerneuerung, Bauwerksinstandsetzung Ortsdurchfahrt Egelsee
Anlässlich der Anlage eines straßenbegleitenden Gehwegs wird die Entwässerung der Ortsdurchfahrt Egelsee im Zuge der L 2013 optimiert. In diesem Zusammenhang wird der Belag der Landesstraße auf einer Länge von circa 750 Meter erneuert und die Fahrbahnübergänge der im Baufeld liegenden Illerkanalbrücke saniert. Die Kosten für die Belagsoptimierung belaufen sich auf circa 270.000 Euro und für die Brückeninstandsetzung auf circa 100.000 Euro. Die Arbeiten beginnen in der letzten Augustwoche 2020 und sollen Ende September 2020 abgeschlossen werden.

15.05.2020    19:37 Uhr

Flüchtige Motorradfahrer ermittelt

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(Stetten) - Nachdem am Samstag ein Motorradfahrer nach einem Unfall bei Achstetten-Stetten geflüchtet ist, liefen die Ermittlungen bei der Verkehrspolizei Laupheim auf Hochtouren. Nun haben die Beamten den Mann und seinen Komplizen ermittelt.

Wie berichtet, waren die Motorradfahrer am Samstag auf der B 30 in Richtung Ulm unterwegs. Trotz eines Überholverbots und eines gesperrten Fahrstreifens wollte der 29-jährige einen Pkw überholen, der vor ihm unterwegs war. Dabei prallte sein Krad gegen den Pkw und der Fahrer stürzte. Seine Yamaha brannte aus. Der 28-jährige Begleiter des Mannes stoppte sein Zweirad und nahm den Unfallverursacher mit. Zusammen flüchteten sie von der Unfallstelle.

Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen gelang es den Polizisten die Männer zu ermitteln. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg wurden die Wohnungen der Beiden durchsucht. Die Ermittler mussten feststellen, dass der 29-jährige keine Fahrerlaubnis besitzt. Er trug bei dem Unfall leichte Verletzungen davon. Darüber hinaus überprüft die Polizei, ob sein Motorrad zugelassen war. Auf die Männer kommen mehrere Strafanzeigen zu. Die Ermittler gehen auch dem Hinweis nach, dass sich beide Motorradfahrer ein Rennen geliefert haben sollen.