keine Bewertungen

08.11.2018    15:39 Uhr   -   von Franz Fischer   -   Nr. 6430   -   76

Regierungspräsident bleibt bei Planungsstart ab 2022

Bild

(Bad Waldsee) - Auf die zweite Nachfrage der "Initiative B30" zum Planungsbeginn am Lückenschluss der B 30 von Baindt bis Bad Waldsee mit den Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute zeigt sich Regierungspräsident Klaus Tappeser weiterhin unnachgiebig: Das Regierungspräsidium werde mit der Planung im zweiten Halbjahr 2022 beginnen.

Im Oktober hat die Initiative in ihrer Anfrage an das Regierungspräsidium klare Fakten benannt, die auf die teilweise höhere Einwohnerbetroffenheit, auf die höhere Verkehrsbelastung sowie auf die höhere Einstufung in der Prioritätenliste der Region Bodensee-Oberschwaben gegenüber anderen Projekte hinweisen.

Auch im aktuellen Antwortschreiben werden keine klaren Argumente genannt, warum andere Projekte vorgezogen werden. Die "Initiative B30" bedauert die intransparente Begründung.

"Die aufgeworfenen Punkte ändern nichts an unserer mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg abgestimmter Entscheidung", so Tappeser. Im Regierungsbezirk Tübingen seien 23 Maßnahmen neu zu planen. Die Maßnahmen Ortsumfahrung Gaisbeuren und Enzisreute stünden an der fünften Position und an Zweiter im Maßnahmentyp Ortsumfahrung. Diese Position zeige, dass beide Maßnahmen für das Regierungspräsidium wichtig seien.


 Quelle   |  
 Tags: Initiative 

  0 Kommentare

Kommentar schreiben

 

Benutzer:
Kennwort:
Kennwort vergessen?
Die Website www.b30-oberschwaben.de wird überarbeitet, erweitert und auf ein modernes Content Management Framework aktualisiert. Auf dieser Seite können Sie den aktuellen Forschritt sehen. Aktuell fehlen noch fast alle Inhalte. Die Arbeiten werden bis voraussichtlich Dezember 2018 dauern.

Die alte Website finden Sie weiterhin hier