Neueste Nachrichten


17.04.2021    22:50 Uhr

Polizei ermittelt gegen Österreicher

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(Ravensburg / Tettnang / Kressbronn) - Die Polizei in Friedrichshafen ermittelt gegen den Fahrer eines blauen Pickup der Marke Ford mit österreichischer Zulassung, der am Donnerstag gegen 16.20 Uhr auf der Strecke von Ravensburg über Tettnang nach Kressbronn (B 30 / B 467) wegen seiner riskanten Fahrweise aufgefallen ist. Er soll hierbei mehrfach unter Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit riskant überholt haben, wodurch zumindest ein entgegenkommender Lkw leicht abbremsen musste. Zeugen oder mögliche Geschädigte werden gebeten, sich mit der Polizei Friedrichshafen unter Tel. (0 75 41) 70 10 in Verbindung zu setzen.

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(Ulm) - Das Landratsamt Alb-Donau-Kreis, Fachdienst Straßen führt ab Montag, den 19. April 2021 an der B 30 zwischen der Landesgrenze Bayern und der Anschlussstelle Ulm-Donaustetten in Fahrtrichtung Biberach Bauarbeiten durch.

Zunächst werden dort auf einer Länge von 600 Metern die Entwässerungseinrichtungen instandgesetzt und Schlitzrinnen ausgetauscht, um die Verkehrssicherheit zu verbessern.

Im Anschluss an diese Arbeiten wird vor der Ausfahrt Ulm-Donautal die Standspur verbreitert. Der Grund ist, dass sich dort der allmorgendliche Berufsverkehr ins Industriegebiet Donautal zurückstaut und die Fahrzeuge auf die Bankettbereiche ausweichen. Diese Arbeiten sollen bis zum Beginn der Pfingstferien abgeschlossen sein.

Da im Baustellenbereich eine der 2 Fahrstreifen gesperrt werden muss, ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Die Kosten der Erneuerung der Schlitzrinnen und der Standspurverbreiterung belaufen sich auf rund 243.000 Euro.

In den Pfingstferien wird es dann noch im weiteren Verlauf der B 30 zwischen Ulm-Wiblingen und Ulm-Donaustetten eine Belagserneuerung geben.

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(Ravensburg) - Ermittlungen wegen des Verdachts eines illegalen Kraftfahrzeugrennens hat die Verkehrspolizei aufgenommen, nachdem in den sozialen Medien ein entsprechendes Video aufgetaucht ist.

Ein 21-jähriger Tatverdächtiger soll am Sonntag, den 28.03.2021, gegen 15.10 Uhr mit seinem gelben Audi R8 Spyder auf der B 30 mit einer Geschwindigkeit von nahezu 300 km/h durch den Wernerhoftunnel in Fahrtrichtung Ulm gefahren sein.

Ob es hierbei zu gefährlichen Situationen anderer Verkehrsteilnehmer kam, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zeugen des Vorfalls oder Personen, die Angaben zur Fahrweise des jungen Mannes im Zeitraum vom 25. bis 28. März machen können, werden gebeten, sich unter Tel. (07 51) 8 03 - 53 33 zu melden.

13.04.2021    23:49 Uhr

Einradfahrer angezeigt

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(Friedrichshafen) - Strafrechtliche Konsequenzen kommen auf einen 32-jährigen zu, der am Montag kurz nach 17 Uhr den Gehweg der Paulinenstraße mit einem elektrischen Einrad befahren hat.

Polizeibeamte stellten bei einer Kontrolle fest, dass das Einrad nicht versichert ist, und untersagten dem Mann die Weiterfahrt im öffentlichen Verkehrsraum. Eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ist die Folge.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass derartige Geräte in der Regel als Sport- und Spielgeräte deklariert sind und bei einer Ausstattung mit elektrischem Antrieb grundsätzlich nicht im öffentlichen Verkehrsraum verwendet werden dürfen.

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(Stuttgart) - Baden-Württemberg hat am 06. April 2021 trotz der Corona-Pandemie mit der Erfassung des Verkehrs auf den Bundesstraßen und Autobahnen in Baden-Württemberg begonnen. Erhoben wird das Verkehrsaufkommen bis Oktober 2021 im Rahmen der bundesweiten Straßenverkehrszählung (SVZ), die normalerweise alle fünf Jahre stattfindet. Aufgrund pandemiebedingter Einschränkungen wurde die für das Jahr 2020 vorgesehene SVZ auf das Jahr 2021 verschoben.

Normalerweise gibt die SVZ Aufschluss über die Entwicklung des Verkehrsaufkommens und bilden eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Aus- und Neubauplanung sowie die bundesweite Lärmkartierung der kommenden Jahre.

Darüber hinaus erhebt die Mobilitätszentrale BW ebenfalls trotz der Pandemie die Verkehrszahlen auf den Landes- und Kreisstraßen im Rahmen des Verkehrsmonitoring. Zu diesen Zählungen kommen die Daten der mehr als 150 Verkehrsdauerzählstellen im Straßennetz in Baden-Württemberg. Nach der Erhebung liegen für fast alle Streckenabschnitte des baden-württembergischen Straßennetzes Daten vor, aus denen Jahreswerte und weitere Kenngrößen berechnet werden.

Pandemiebedingte Einschränkungen im Frühjahr 2020 zeigten deutliche Auswirkung auf die Mobilität der Menschen, weswegen die bundesweite SVZ auf dieses Jahr verschoben wurde. Anhaltende Einschränkungen stellen die Verkehrszählung vor neue Aufgaben: Einerseits gilt es mit einem Alternativ-Szenario abzuschätzen, wie sich die straßengebundene Mobilität der Menschen ohne die Pandemie entwickelt hätte. Andererseits müssen qualitative Einflussfaktoren auf das aktuelle Mobilitätsverhalten herausgearbeitet und dargestellt werden.

13.04.2021    01:05 Uhr

Mercedes stößt mit Radler zusammen

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(Friedrichshafen) - Ein Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Kind wurde der Polizei am Sonntag gegen 19.50 Uhr gemeldet. Eine Zeugin hatte beobachtet, wie ein 23-jähriger Mercedes-Fahrer in der Eberhardstraße/Ecke Paulinenstraße mit einem etwa 13-jährigen Fahrradfahrer zusammengestoßen ist. Nach dem Unfall fuhren beide Beteiligten nach einem kurzen Gespräch weiter, ohne die Personalien auszutauschen. Die Zeugin konnte einer Polizeistreife das Kennzeichen des Mercedes-Fahrers nennen, der den Vorfall bestätigte. Die Polizei bittet nun weitere Zeugen und Personen, die Hinweise zur Identität des Kindes geben können, sich unter Tel. (0 75 41) 7 01 - 0 zu melden.

09.04.2021    21:37 Uhr

Volvo fährt auf Mercedes auf

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(Lochbrücke) - Mehrere tausend Euro Sachschaden entstand am Donnerstag gegen 13.45 Uhr bei einem Verkehrsunfall in der Käthe-Paulus-Straße.

Sowohl ein 62-jähriger Mercedes-Fahrer, als auch ein hinterherfahrender 57-jähriger Lenker eines Volvo wollten an der Einmündung nach links in Richtung Meckenbeuren auf die B 30 einfahren. Das der Vorausfahrende an der Bedarfsampel verkehrsbedingt anhalten musste, übersah der Volvo-Fahrer und fuhr auf den Wagen des 62-jährigen auf. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 4.500 Euro beziffert. Verletzt wurde niemand.

09.04.2021    21:34 Uhr

36-jähriger fährt mit Seat gegen Haus

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(Meckenbeuren) - Mit schweren Verletzungen musste ein 36-jähriger Autofahrer vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden, nachdem er am Donnerstagmorgen in der Hauptstraße (B 30) alleinbeteiligt verunfallte.

Der Mann war gegen 9 Uhr mit seinem Seat Ibiza in Richtung Friedrichshafen unterwegs und kam in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Er fuhr zunächst mehrere Meter über eine Grünfläche hinweg, kollidierte mit einem Weidezaun und prallte im Anschluss ungebremst gegen eine Hausfassade.

Der verletzte Mann konnte sich selbst aus seinem Wagen befreien. Der Seat, der sich zwischen Haus und Böschung verkeilte, musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Während am Wagen Sachschaden von etwa 7.000 Euro entstand, kann dieser am Gebäude noch nicht beziffert werden.

Da sich bei der Unfallaufnahme der Verdacht erhärtete, dass der Autofahrer während der Fahrt eingeschlafen war, leiteten die Polizeibeamten ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung gegen den 36-jährigen ein.

09.04.2021    21:30 Uhr

Zeugen zu streitenden Autofahrern gesucht

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(Friedrichshafen) - Weil es am Donnerstagabend gegen 18.45 Uhr auf der B 30 zwischen Lochbrücke und dem Seewaldkreisel mutmaßlich zu mehreren wechselseitigen Nötigungen im Straßenverkehr und Beleidigungen kam, ermittelt die Polizei Friedrichshafen gegen zwei Autofahrer.

Sowohl der 25-jährige Daimler-Fahrer, als auch der 43-jährige Audi-Fahrer waren, nachdem sie sich gegenseitig ausgebremst und überholt hatten, direkt zum Polizeirevier gefahren, wo der Streit weiter eskalierte und weitere Beleidigungen flogen. Zur Ermittlung der genauen Geschehnisse bittet die Polizei Personen, denen die Autofahrer im Bereich der B 30 aufgefallen sind, sich unter Tel. (0 75 41) 7 01 - 0 zu melden.

09.04.2021    21:27 Uhr

Mehr als hundert Raser unterwegs

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(Berg) - Weit über hundert zu schnelle Kraftfahrzeuglenker gingen der Polizei am Mittwochnachmittag ins Netz. Die Beamten überwachten die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B 30 bei Berg im Zeitraum von 15.30 bis 19.30 Uhr. Der Spitzenreiter war bei erlaubten 120 km/h mit 194 km/h unterwegs. Ihn sowie einen weiteren Verkehrsteilnehmer erwarten nicht nur ein empfindliches Bußgeld, sondern auch Punkte im Verkehrssünderregister und ein Fahrverbot.