Neueste Nachrichten


26.01.2021    22:31 Uhr

20-jährige verstirbt bei Verkehrsunfall

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(Hochdorf) - Auf glatter Straße schleuderte am Montag eine Autofahrerin auf der B 30 bei Hochdorf gegen einen Lkw.

Die VW-Fahrerin war gegen 18 Uhr auf der Bundesstraße in Richtung Ravensburg unterwegs. Nach Angaben der Polizei geriet sie bei Hochdorf auf glatter Straße ins Schleudern und prallte gegen einen entgegenkommenden Sattelzug. Dessen 36-jähriger Fahrer war auf dem rechtem Fahrstreifen in Richtung Biberach unterwegs.

Die Autofahrerin erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Notfallseelsorger waren im Einsatz, um den Angehörigen nach der Übermittlung der Todesnachricht zur Seite zu stehen. Sie kümmerten sich auch um den Fahrer des Sattelzugs, der bei dem Unfall unverletzt blieb.

Die Zugmaschine und das Auto mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt etwa 33.000 Euro. An der Unfallstelle waren der Rettungsdienst, ein Notarzt und die Feuerwehr mit rund 25 Einsatzkräften im Einsatz. Die B 30 war zur Unfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge bis 23.30 Uhr voll gesperrt. Die Verkehrspolizei aus Laupheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

26.01.2021    22:24 Uhr

18-jähriger kommt von glatter Fahrbahn ab

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(Baienfurt) - Rund 8.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall am Montag gegen 17.30 Uhr auf der B 30 zwischen den Anschlussstellen Baindt und Weingarten. Ein aus Richtung Bad Waldsee kommender 18-jähriger Mercedes-Fahrer verlor auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam nach rechts von der Straße ab, stürzte mit seinem Fahrzeug einen Hang hinunter und durchbrach einen Zaun. Eine Rettungswagenbesatzung hatte den Unfall zufällig bemerkt und konnte den jungen Mann medizinisch versorgen. Er blieb glücklicherweise unverletzt. Ein Abschleppdienst kümmerte sich um die Bergung des Mercedes.

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(Ulm) - Größtenteils Blechschäden verzeichnete das Polizeipräsidium Ulm bei Unfällen am Montagvormittag in der Region. Bis 11 Uhr wurden 48 Unfälle gezählt, die auf die winterliche Witterung zurückzuführen sind. Größtenteils verliefen die Unfälle glimpflich und in den meisten Fällen blieb es bei Blechschäden. Gerade im Bereich von Steigungen kam es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen, bis die Räumfahrzeuge durchgefahren waren. Die meisten Unfälle wurden im Kreis Göppingen (24), gefolgt vom Alb-Donau-Kreis (8), Stadt Ulm (7), Kreis Heidenheim (6) und Kreis Biberach (3) verzeichnet.

22.01.2021    21:05 Uhr

Polizei stoppt alkoholisierte Autofahrer

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(Meckenbeuren) - Strafrechtlich wird sich ein 63-jähriger Autofahrer verantworten müssen, der am Mittwochabend in der Hauptstraße (B 30) von Polizeibeamten kontrolliert wurde. Die Beamten nahmen bei der Überprüfung Alkoholgeruch wahr. Da sich der Verdacht bei einer Atemalkoholmessung bestätigte, wurde bei dem Mann in einem nahegelegenen Krankenhaus eine Blutentnahme veranlasst.

Des Weiteren konnten die Ermittler in Erfahrung bringen, dass dem Mann die Erlaubnis zum Führen eines Kraftfahrzeugs in Deutschland, aufgrund einer zurückliegenden Trunkenheitsfahrt, aberkannt worden war. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr und wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Neben der Untersagung der Weiterfahrt stellten die Beamten die Fahrzeugschlüssel sicher. Die Ehefrau muss als Fahrzeughalterin ebenfalls mit einer Anzeige rechnen, weil sie es zuließ, dass der 63-jährige ohne Fahrerlaubnis mit ihrem Auto fuhr.

Alkoholisiert mit seinem Pkw unterwegs war auch ein 28-jähriger, der gegen 18.30 Uhr im Bereich der Ortsdurchfahrt Meckenbeuren kontrolliert wurde. Bei der Überprüfung des jungen Mannes stellten die Beamten Alkoholgeruch fest und veranlassten, nachdem die Atemalkoholmessung einen Wert von 1,1 Promille ergab, in einem nahegelegenen Krankenhaus die Entnahme einer Blutprobe. Der 28-jährige musste seinen Führerschein abgeben. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Auf ihn kommt ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr zu.

21.01.2021    01:38 Uhr

Trotz Corona: Viele Staus im Jahr 2020

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(Region) - Seit 2014 legt die „Initiative B30“ jährlich eine Auswertung der Verkehrsstaus auf der Bundesstraße 30 vor. Die Ergebnisse der Stauauswertung 2020 liegen seit dieser Woche vor. Sie sind jedoch nicht mit den Vorjahren vergleichbar: Zum einen trugen Beschränkungen in der Corona-Pandemie zu Veränderungen und Schwankungen im Verkehrsaufkommen bei. Zum anderen ergaben sich technische und infrastrukturelle Änderungen.
 
Insgesamt wurden im Jahr 2020 auf der Bundesstraße 30 von Ulm bis Friedrichshafen 4.289 Verkehrsstaus gezählt - trotz der Corona-Krise. Die Staulänge summierte sich auf rund 5.100 km. Auto- und Lkw-Fahrer verbrachten rund 1.900 Stunden im Stau. Die Umwelt wurde mit rund 253 Tonnen staubedingter Emissionen belastet.
 
 
Stauschwerpunkte
Besonders häufig staute es sich 2020 im Stadtgebiet Friedrichshafen (1.140 Staus, 702 Stau-km, 231 Stau-Stunden), im Bereich Lochbrücke bis Friedrichshafen (631 Staus, 705 km, 317 Stunden) und bei Ravensburg (745 Staus, 621 km, 310 Stunden). Die Hauptursache für Staus war hohes Verkehrsaufkommen. Zu Staus bei Ravensburg kam es vor allem in Fahrtrichtung Friedrichshafen an der Ausfahrt Ravensburg-Süd - einerseits durch baustellenbedingte Umleitungen, andererseits in der Tatsache, dass sich die Ausfahrt Ravensburg-Süd zu den Stoßzeiten als nicht ausreichend leistungsfähig erwies.
 
Am stauanfälligsten waren die Streckenabschnitte: Meckenbeuren bis Friedrichshafen einschließlich des Stadtgebiets Friedrichshafen (35,7 % der Stau-Kilometer), Dellmensingen bis Neu-Ulm (18,1 %), Ravensburg-Nord bis Ravensburg-Eschach (12,0 %) und Bad Waldsee bis Enzisreute (11,5 %). Während bei Ulm Baustellen meist zu Staus führten, lag die Hauptursache sonst in hohem Verkehrsaufkommen.
 
 
Werktage besonders betroffen
Die meisten Staus wurden an Werktagen von 7.20 - 8.35 Uhr und 15.30 - 18.05 Uhr gezählt - an Samstagen, Sonn- und Feiertagen hingegen nur wenige. Stauursachen waren vor allem hohes Verkehrsaufkommen (77,2 %) und Baustellen (15,9 %). 
 
 
Staus im Jahresverlauf
Die meisten Staus gab es im September, die wenigsten im April. Es entfielen coronabedingt große Messen sowie zahlreiche Feste, Feiern und verkaufsoffene Sonntage. Die weitreichenden Kontaktbeschränkungen in der Pandemie verursachten einen deutlichen Rückgang und starke Schwankungen im Verkehrsaufkommen.
 
 
 
Umweltbelastung[i]
Staubedingt entstanden dennoch rund 253 Tonnen Umweltschadstoffe: 1 kg Feinstaub (PM), 252.283 kg Kohlenstoffdioxid (CO2), 143 kg Kohlenstoffmonoxid (CO), 16 kg Kohlenwasserstoffe (HC), 1 kg Schwefeldioxid (SO2) und 297 kg Stickstoffoxide (NOx).
 

 

 
 
 
 


Hintergrund zur Stauauswertung 2020
Eine Auswertung der Verkehrsstaus auf der Bundesstraße 30 wurde erstmals für das Jahr 2014 erstellt. Das Ergebnis der aktuellen Auswertung 2020 ist geprägt durch die Corona-Pandemie sowie technischer und infrastruktureller Änderungen:
 

Pandemieauswirkungen:

  • Rückgang des Jahresverkehrsaufkommens[ii]
  • Starke Schwankungen des Verkehrsaufkommens im Jahresverlauf
  • Veränderung der Verkehrsstruktur: Deutlich weniger Busfahrten
  • Tourismus: Einerseits pandemiebedingte Schließungen. Andererseits „Neuentdeckung“ der Bodenseeregion bei Fernreisenden, Familien und Einheimische[iii].

 

Technische Änderungen gegenüber der Vorjahre:

  • Erweiterung der detaillierten Datenerfassung von 9 auf 24 Stunden pro Tag.

 

Infrastrukturell und technisch bedingte Änderungen gegenüber der Vorjahre:

  • Neuaufnahme:
    • Streckenabschnitt Ravensburg-Süd - Ravensburg-Eschach (B 30 neu)
    • Stadtgebiet Friedrichshafen

 

  • Herausnahme:
    • Schussentalviadukt Ravensburg
    • Stadtgebiet Ravensburg
    • Streckenabschnitt B 30 alt Ravensburg bis Eschach

 

Änderung von Streckenbereichen:

  • Bereich „Gaisbeuren und Enzisreute“
    • Erweiterung um den Streckenabschnitt Bad Waldsee-Süd - Bad Waldsee-Süd-Ost (L 316) zur besseren Abbildung des Bedarfsplanprojektes „B030 Enzisreute-Gaisbeuren“ sowie von Rückstaus vor Gaisbeuren.
    • Erweiterung um den Streckenabschnitt AS Baindt bis Ausbauende Baindt (nur Fahrtrichtung Ulm), zur besseren Abbildung von Rückstaus vor Gaisbeuren. Die Fahrtrichtung Friedrichshafen auf dem Streckenabschnitt „Ausbauende Baindt bis AS Baindt“ bleibt dem Streckenbereich „alle anderen Abschnitte“ zugeordnet.

 

  • Bereich „Ravensburg mit Weingarten“
    • Der Streckenbereich reicht weiterhin von der Kreisgrenze Bodenseekreis/Ravensburg bis zum Anschluss Weingarten. Jedoch wurde die B 30 alt und B 33 im Süden der Stadt Ravensburg heraus- und die "B 30 neu" hinzugenommen.

 

  • Bereich „Meckenbeuren“
    • Erweiterung nach Norden bis zur Kreisgrenze Ravensburg/Bodenseekreis, um Rückstaus vor Meckenbeuren besser abbilden zu können. Der Streckenabschnitt „Hohenreute - Kreisgrenze“ entfällt damit im Bereich „alle anderen Abschnitte“.

 

  • Bereich „Lochbrücke und Friedrichshafen“
    • Umbenennung in „Lochbrücke bis Friedrichshafen“

 

  • Bereich „Stadtgebiet Friedrichshafen“
    • Neuaufnahme: Erfasst wird nun auch das Stadtgebiet Friedrichshafen von der Straße „Am Seewald“ bis zum „Romanshorner Platz“. In den Vorjahren war eine Erfassung technisch noch nicht möglich: Erfasst wurden nur Staus von mindestens 30 Minuten Dauer. Verkehrsstaus im Stadtgebiet Friedrichshafen weisen jedoch eine durchschnittliche Dauer von nur 12 Minuten und 10 Sekunden auf und fielen damit durch das Raster. Durch technische Änderungen wurde es 2020 möglich Verkehrsstaus ab einer Dauer von mindestens 2 Minuten zuverlässig zu erfassen.

 

In die Stauauswertung fließen 2020 nur wesentliche Verkehrsbehinderungen ein. Unberücksichtigt bleiben:

  • dichter Verkehr / Kolonnenverkehr
  • Staus von weniger als 2 Minuten Dauer
  • Bei Rückstaus vor Ampeln: Erfasst wird nur der Verkehr als Stau, der es innerhalb einer Grünphase nicht mehr schafft die betreffende Ampel zu passieren.

 

In die Stauauswertung fließen weiterhin nur plausible Daten ein. Aussortiert werden:

  • Staumeldungen ohne Folgemeldung innerhalb eines Zeitfensters, abhängig von der Datenquelle. Diese Staus weisen in der Regel eine Dauer von weniger als 2 Minuten auf oder es handelt sich um technisch bedingte Falschmeldungen.
  • Von Benutzern gemeldete Staus, wenn nach einer manuellen Prüfung eine Verifizierung mit weiteren vorliegenden Daten nicht erfolgreich war. Beispielsweise: Nicht nachvollziehbare Meldungen mitten in der Nacht.

 

Staumeldungen werden weiterhin zusammengefasst:

  • Mehrere kurzzeitig hintereinander auftretende Staus werden zu einem Stau zusammengefasst.
  • Mehrere zeitgleiche Staus in einem Streckenabschnitt werden zu einem Stau zusammengefasst.
  • Streckenabschnitte werden zu Streckenbereiche zusammengefasst.
  • Nach der Plausibilisierung und Zusammenfassung verbleiben von 100 Staumeldungen, 20 zusammengefasste Einträge, die als Stau gewertet werden und in die Auswertung einfließen.

 

Berechnung Umweltbelastung

Mit der Auswertung 2020 wurde erstmals die staubedingte Umweltbelastung berechnet. Die staubedingte Umweltbelastung ergibt sich aus der Differenz der Umweltbelastung zwischen Stop-and-go-Verkehr und freiem Verkehrsfluss. Abweichend der HBEFA-Wertansätze wurde für Elektrofahrzeuge die Umweltbelastung durch die notwendige Stromgewinnung berücksichtigt. Elektrofahrzeuge sind damit nicht generell emissionsfrei. Berücksichtigung fand in der Berechnung auch der pandemiebedingte Verkehrsrückgang sowie Veränderungen in der Verkehrsstruktur. Es ist zu erwarten, dass nach der Pandemie das Verkehrsaufkommen wieder ansteigt und damit die staubedingte Umweltbelastung wesentlich zunimmt.

 


Quellen / Verweise
[i] Berechnung nach dem „Handbook Emission Factors for Road Transport“ (HBEFA)
[ii] Automatische Straßenverkehrszählung Baden-Württemberg 2020
[iii] Bodensee Tourismusforum 2020, 05. November 2020

19.01.2021    18:44 Uhr

Audi stößt mit Volvo zusammen

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(Untereschach) - Sachschaden von etwa 5.000 Euro entstand bei einem Verkehrsunfall, der sich am Montag gegen 17.00 Uhr auf der B 30 bei Untereschach ereignete. Eine 51-jährige Volvo-Lenkerin befuhr die Bundesstraße in Richtung Friedrichshafen und wollte diese bei Untereschach verlassen, entschied sich jedoch um und fuhr geradeaus weiter. Dies erkannte ein 26-jähriger Audi-Fahrer zu spät, fuhr in den Kreuzungsbereich ein und kollidierte mit dem Volvo der vorfahrtsberechtigten 51-jährigen.

18.01.2021    19:16 Uhr

20-jähriger prallt gegen Leitplanke

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(Hochdorf) - Die anhaltenden winterlichen Verkehrsverhältnisse führten auch am Sonntag zu Verkehrsunfällen. So geriet am Sonntagabend gegen 19.45 Uhr ein Autofahrer auf der B 30 ins Schleudern. Der 20-jährige prallte bei Hochdorf mehrmals gegen die Leitplanke. Sein Fiat musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt etwa 6.000 Euro.

15.01.2021    19:43 Uhr

"Hermann hat nichts erreicht"

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(Wangen) - Mehr als zwei Stunden ging es am Dienstagabend beim digitalen FDP-Regionaltalk um Kommunales und um die Landtagswahl im März 2021. Kritik gab es an der Arbeit der Landesregierung.

Zunächst wurde das Sozialministerium kritisiert, das zu langsam in der Corona-Krise agiere. Die grün-schwarze Landesregierung habe auch versäumt den Sommer zu nutzen, um in Baden-Württemberg einen funktionierenden Fernunterricht anzubieten. Zum Schluss ging die Kritik an Verkehrsminister Winfried Hermann. Ihm wurde der fehlende und schleppende Ausbau der Hauptverkehrsachsen B 30 und B 32 zur Last gelegt. Hermann habe für die Region wenig getan und nichts erreicht.

15.01.2021    19:31 Uhr

Schneefall vereitelt Verkehrskontrolle

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(Gaisbeuren) - Nur 20 Geschwindigkeitsüberschreitungen ergab die letzte Kontrolle der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in der B 30-Ortsdurchfahrt Gaisbeuren.

Just zu diesem Zeitpunkt, Anfang Dezember, fiel der erste Schnee. Während der vier Kontrolltage löste das Messgerät nur 20 Mal aus. Gemessen wurde nur in Richtung Ravensburg. Im Juli 2019 wurden in Fahrtrichtung Ravensburg noch 741 Schnellfahrer geblitzt. Die Straßen waren zu diesem Zeitpunkt zum Teil bedeckt von Schnee und Eis. Die Höchstüberschreitung der jüngsten Messung betrug zudem nur 19 Stundenkilometer. Der Fahrer muss ein Bußgeld von 35 Euro bezahlen.

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(Ravensburg) - Im Rahmen der Gesamtfortschreibung des Regionalplans Bodensee-Oberschwaben findet vom 25. Januar 2021 bis einschließlich 26. Februar 2021 eine erneute Öffentlichkeitsbeteiligung statt.

Die Verbandsversammlung beschloss am 23. Oktober 2020 den überarbeiteten Planentwurf. Die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange startete bereits am 17. Dezember 2020 und endet am 28. Februar 2021.

In diesen Zeiträumen besteht die Möglichkeit zu dem vorliegenden Planentwurf Stellung zu nehmen. Alle relevanten Dokumente sind auf der Webseite des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben in der Rubrik „Planung/Fortschreibung Regionalplan“ abrufbar. Weiterhin sind diese Unterlagen bei den Landratsämtern Bodenseekreis, Ravensburg und Sigmaringen sowie beim Regionalverband einsehbar.