Neueste Nachrichten


07.04.2020    19:08 Uhr

Pedelec-Fahrer schwer verletzt

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(Friedrichshafen) - Ein 73-jähriger Pedelec-Fahrer ist am Montagabend an der Kreuzung Ailinger Straße/Paulinenstraße (B 30) von einem Auto erfasst und verletzt worden. Der Radfahrer missachtete das Rotlicht der Lichtzeichenanlage und fuhr in den Kreuzungsbereich ein. Hier wurde er von einem Fiat-Fahrer, dessen Ampel zum Unfallzeitpunkt auf grün stand, erfasst. Der ältere Mann, der ohne Helm unterwegs war, wurde samt Rad von dem Pkw erfasst und auf die Kreuzungsmitte geschleudert. Er zog sich schwere Kopfverletzungen zu und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Es entstand ein Sachschaden von knapp 2.000 Euro.

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(Ravensburg) - Rund 55.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag im Kreuzungsbereich der Jahnstraße / Weißenauer Straße. Beim Einfahren in den Kreuzungsbereich missachtete der 46-jährige Pkw-Lenker, welcher aus Richtung Weißenau kam und links in die Jahnstraße abbiegen wollte, die Vorfahrt eines 65-jährigen Pkw-Lenkers, der von der Weißenauer Straße kam und geradeaus in Richtung Weißenau fuhr. Hierbei kam es zur Kollision beider Fahrzeuge. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

30.03.2020    20:34 Uhr

Aufträge im Straßenbau reduziert

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(Stuttgart) - Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg ist mit Vertretern der Bauwirtschaft im Austausch über die Folgen der Corona-Krise für den Straßenbau. Verkehrsminister Winfried Hermann MdL und weitere Vertreter des Ministeriums haben sich am Montag in einer Telefonkonferenz mit dem Vizepräsidenten der Bauwirtschaft Baden-Württemberg, Mathias Waggershauser, dem Hauptgeschäftsführer Thomas Möller sowie dem Vorsitzenden der Fachgruppe Verkehrswege- und Tiefbau, Markus Reichl, über den aktuellen Stand ausgetauscht.

„Es ist wichtig, dass sich Verwaltung und die beauftragten Bauunternehmen gut abstimmen. Gemeinsam müssen wir dafür Sorge tragen, dass verkehrswichtige Projekte möglichst reibungslos fortgeführt werden können“, betonte Verkehrsminister Winfried Hermann. Er fügte hinzu, es zeichne sich schon jetzt ab, dass es bei einigen wenigen Projekten in Folge der Corona-Krise zu Unterbrechungen kommen kann. Das betreffe beispielsweise Projekte, bei denen Mitarbeiter aus anderen Nationen zum Einsatz kommen, die von Einreisebeschränkungen betroffen sind.

Mathias Waggershauser, unterstrich: „Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wollen wir den Betrieb von Baustellen im Bereich der Infrastruktur und der Versorgungssicherheit mit allen Kräften aufrechterhalten.“

Eine Abfrage bei den für die Abwicklung von Straßenbauvorhaben verantwortlichen Regierungspräsidien ergab, dass sich die Auswirkungen der Pandemie auf Projekte in Planung und Bau bisher noch in Grenzen halten.

Die größten Herausforderungen sind derzeit bei Baumaßnahmen zu verzeichnen, bei denen vorwiegend ausländische Beschäftigte und Nachunternehmer zum Einsatz kommen. „Die Bauunternehmen können die entstandenen Lücken derzeit noch mit eigenem Personal füllen“, erläuterte Thomas Möller. „Baustellen können mit wenigen Ausnahmen auch unter diesen erschwerten Bedingungen ohne größere Einschränkungen weiterlaufen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass es bei dem bisher nur leicht erhöhten Krankenstand bleibt, den die Bauunternehmen im Land bis dato verzeichnen.“

„Bleiben die Einschränkungen über einen längeren Zeitraum bestehen oder müssen sie zum Schutze der Gesundheit jedes Einzelnen gar erhöht werden, ist davon auszugehen, dass auch der Straßenbau deutlich stärker als bisher durch die Krise beeinträchtigt wird“, betonte Mathias Waggershauser.

„Besonders wichtig ist auch, dass geplante Ausschreibungen trotz der aktuellen Situation auf den Markt kommen, so dass es nach überstandener Krise nicht zu einem Konjunktureinbruch im Straßenbau kommt“, so Markus Reichl.

Ziel der Straßenbauverwaltung ist es, die zur Verfügung stehenden Investitionsmittel trotz Krise weitestgehend abzurufen. Das Land Baden-Württemberg stellt 220 Millionen Euro und der Bund weitere rund 800 Millionen Euro zur Verfügung. Im Zentrum stehen Neu-, Um- und Ausbaumaßnahmen, Erhaltungsprojekte und Radwege. Die Straßenbauverwaltung sagt einen nach Möglichkeit kulanten Umgang mit Bezahlung und die Abschlagszahlungen der Baumaßnahmen zu. Auch ein möglichst schnelles Wiederauffahren der Aufträge nach Ende der Corona-Krise wird seitens der Straßenbauverwaltung angestrebt.

30.03.2020    20:15 Uhr

Ruhestörer festgenommen

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(Meckenbeuren) - Am Samstagabend kurz vor Mitternacht wurden die Beamten des Polizeireviers Friedrichshafen zu einer Ruhestörung in die Hauptstraße (B 30) nach Meckenbeuren gerufen. Vor Ort trafen sie auf die Wohnungsinhaber und einen stark alkoholisierten 38-jährigen Besucher. Da sich der Wohnungsinhaber und der Gast uneinsichtig zeigten, wurde die "Party" untersagt und dem 38-jährigen, der zudem die einschreitenden Polizeibeamten beleidigte, ein Platzverweis erteilt.

Am Sonntagmorgen gegen 4 Uhr mussten die Beamten erneut in die Hauptstraße ausrücken und trafen abermals auf den renitenten 38-jährigen, der auf Grund der Gesamtumstände in Gewahrsam genommen und zum Polizeirevier Friedrichshafen verbracht wurde. Er wird unter anderem wegen Beleidigung und Ruhestörung angezeigt.

28.03.2020    00:08 Uhr

Feuerwehr beseitigt Ölspur

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(Weingarten) - Zur Beseitigung einer Ölspur rückte die Freiwillige Feuerwehr Ravensburg am Sonntag aus. Anrufer meldeten eine mehrere hundert Meter lange Ölspur auf der Bundesstraße 30 zwischen den Anschlussstellen Ravensburg-Nord und Weingarten. Von den eingesetzten Kräften wurden ca. 700 Meter Straßenverunreinigung abgestreut, gebunden und fachgerecht entsorgt. Ein Verursacher ist bekannt. Während den Maßnahmen kam es zu kleineren Verkehrsbehinderungen.

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(Meckenbeuren) - Ein Zeuge meldete der Polizei am Samstagmorgen gegen 08.15 Uhr den Verdacht eines betrunkenen Autofahrers in Meckenbeuren, welcher dort mit einem auffälligen Ford Sportwagen unterwegs sei.

Das Fahrzeug wurde von Beamten des Polizeireviers Friedrichshafen in Meckenbeuren angetroffen und einer Kontrolle unterzogen. Ein Alko-Test ergab bei dem 26-jährigen Mann aus Ravensburg über 1,3 Promille. Ihm wurde im Krankenhaus von einem Arzt eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde von den Beamten einbehalten. Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten. Außerdem ermitteln die Beamten wegen des Verdachts einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz, da er mehrere entsprechende Messer mit sich führte.

20.03.2020    19:59 Uhr

Verkehrsfreigabe kostete 10.000 Euro

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(Ravensburg / Berlin) - Die Verkehrsfreigabe der "B30-Süd" am 30.11.2019 bei Ravensburg kostete 10.000 Euro. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor (Bundestagsdrucksache 19/17605).

Die Fraktion erkundigte sich nach Spatenstiche und Verkehrsfreigaben im Jahr 2019 bei Bundesfernstraßenprojekten unter Beteiligung eines Vertreters des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und die damit verbundenen Kosten.

Entsprechend der geltenden mit dem Bundesministerium der Finanzen und dem Bundesrechnungshof abgestimmten Erlasslage, sind die ausrichtenden Länder gehalten, den entsprechenden Kostenrahmen einzuhalten. Je nach Interessenslage und gegebenenfalls anteiliger Baulastträgerschaft steuerten zum Teil auch Länder und Kommunen Beiträge zur Finanzierung und Durchführung der Veranstaltungen bei, schreibt die Regierung. Dem Bund entstanden Kosten von 352.689,32 Euro im Zusammenhang mit den Veranstaltungen.

18.03.2020    19:13 Uhr

Sattelzug kollidiert mit Pannen Lkw

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(Ulm) - Hoher Sachschaden entstand am Dienstag bei einem Auffahrunfall zwischen zwei Lkw auf der B 30.

Kurz vor 19.45 Uhr fuhr ein 53-jähriger mit seinem MAN Sattelzug in Richtung Biberach. Auf Höhe von Wiblingen stand auf dem Standstreifen ein IVECO Lkw. Dessen 46-jähriger Fahrer hatte seinen Lkw nach einem technischen Defekt dort abgestellt. Die Ladepritsche des defekten Lkw war breiter als der Standstreifen und ragte offenbar auf den rechten Fahrstreifen. Der Fahrer des MAN erkannte das Hindernis nicht und kollidierte mit dem IVECO. Durch den Aufprall schob es den IVECO in die Leitplanke. Der stark beschädigte MAN kam etwa 200 Meter später zum Stehen. Verletzte gab es bei dem Unfall nicht.

Zeugen gaben an, dass der Pannen Lkw wohl schon geraume Zeit auf dem Standstreifen stand und offenbar nicht abgesichert war. Die Verkehrspolizei Laupheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 220.000 Euro. Beide Lkw waren nicht mehr fahrbereit. Die B 30 blieb bis etwa 22.50 Uhr voll gesperrt. Ab 23.30 Uhr konnten beide Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Durch die Sperrung kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

17.03.2020    19:12 Uhr

Raser erhalten Fahrverbote

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(Hochdorf) - Mit Fahrverboten müssen zwei Fahrer rechnen, die am Montag auf der B 30 bei Hochdorf zu schnell unterwegs waren.

Zwischen 20 und 21 Uhr überwachte die Polizei die Geschwindigkeit in Richtung Ravensburg. Dabei maß sie zwei Fahrer mit 150 und 156 Stundenkilometern. Sie müssen jetzt mit Bußgeldern, zwei Punkten im Zentralregister und einem Fahrverbot rechnen.

Zu schnelles Fahren ist nach wie vor eine der Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Deshalb kontrolliert die Polizei die Geschwindigkeiten: Zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer, auch derer, die zu schnell fahren.

14.03.2020    21:38 Uhr

Sicherungskasten gerät in Brand

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(Friedrichshafen) - Ein Kurzschluss im Sicherungskasten einer Gaststätte in der Paulinenstraße (B 30) löste am Samstagmorgen gegen 07.00 Uhr einen Brand aus. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Die 15 Hausbewohner verließen das Gebäude. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Die Paulinenstraße war während der Brandbekämpfung voll gesperrt. Der Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.